Dienstag, 20. April 2010

aus geschmückten, fremden federn

Streifzug durch die üblich verdächtigen Strassen mit besonderem Augenmerk auf das, was gemeinhin Streetart heißt. Prinzipiell habe ich ja am meisten Achtung vor Stencils, da man hier den höchsten Abstraktionsgrad aufbringen muß. Dennoch schafften es auch Cut-Outs und Sticker vor die Linse, sogar ein Graffiti ist dabei, aber das ist mehr meiner Japanliebe geschuldet. Generell sind die kleinen Mauerblüten noch nicht einmal aufwendig gesucht, denn die meisten werden auf alltäglichen Rundgängen durch selbstbewohntes Viertel tagtäglich passiert und nicht immer gewürdigt. Zeit sie also einmal festzuhalten, was umso erstrebenswerter ist, da die Kritzel aus der Öffentlichkeitsarbeit ja nicht immer langlebig sind.

Die Ahnfrau gehört zu meinen heimlichen Favoriten...

Große Kunst muß ja nix mit großem Appetit zu tun haben...

Haben auch schon bessere Tage gesehen (Hund und Halter)...

Schön, wenn sich der nahende Verfall schon im Motiv wiederfindet...

Evil und abgefuckt verträgt sich gut mit der Nachbarschaft...

Hokusai meets Hafenstadt...

Immer nett bekannte Gesichter zu treffen...

Einer der wenigen, die sich nicht vor Chuck Norris fürchten...

Moralapostel im illegalen Grenzbereich...

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